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19. Aug 2022 gate.ruhr: Bauarbeiten schreiten weiter voran
27. Jun 2022 Reden hilft: Bürgerdialog zu gate.ruhr

Eine Vision wird Realität

gate.ruhr ist eine einmalige Chance:  für engagierte Unternehmen, die Wirtschaft und die Menschen in der Region.

Investoren erhalten Zugang zu einem modernen Industrie- und Gewerbegebiet, das mit Weitsicht geplant wurde.  Im Herzen Europas öffnet gate.ruhr das Tor zum Ruhrgebiet und zu wichtigen europäischen Wirtschaftsräumen. Mit der Anbindung an das engmaschige Autobahn-, Schienen- und Kanalnetz bietet gate.ruhr beste Perspektiven insbesondere für international tätige Unternehmen.

Die Umwandlung des mehr als 90 Hektar großen ehemaligen Bergbaugeländes zu einem zukunftsträchtigen Wirtschaftsstandort sichert Arbeit und Beschäftigung für die Menschen in der Stadt und der Region – wie zuvor der Bergbau mehr als einhundert Jahre lang..

Die Stadt Marl und die RAG Aktiengesellschaft setzen mit der Revitalisierung des ehemaligen Bergbaustandortes einen nachhaltigen Impuls für die regionale Wirtschaft und unterstützen mit ihrem Engagement für die Entwicklung des Zechenstandortes den Strukturwandel in der Region. Gemeinsam schaffen Stadt und Konzern neues Leben auf einer alten Zeche.

Bei der Entwicklung von gate.ruhr behalten wir auch die für Anwohner relevanten Aspekte  sorgfältig im Blick.  Wir sehen eine breite Akzeptanz für gate.ruhr in der Nachbarschaft und Öffentlichkeit als einen wichtigen Baustein für den Erfolg unseres Projektes.

Auf dieser Website halten wir Sie über gate.ruhr auf dem Laufenden und laden Sie ein, uns auf unserem Weg in die Zukunft zu begleiten. Seien auch Sie Teil unserer Vision gate.ruhr!


Werner Arndt              Michael Kalthoff      

Bürgermeister              Vorsitzender der Geschäftsführung
Stadt Marl                      RAG Montan Immobilien GmbH

Bürger

Hier erfahren Bürger und Nachbarn alles Wichtige über gate.ruhr.

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Das Areal im Überflug

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Schwerpunkte

Investoren

Der geplante Standort für Industrie und Gewerbe hat reichlich Potential. Mit einem innovativen Ansatz könnte das Gelände schon bald entwickelt werden.

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Verlauf des Projekts

Bei den Arbeiten und Planungen für das Areal sind einige Meilensteine erreicht.

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Bürgerbeteiligung

Die Anliegen der Nachbarn ernst nehmen: Die Anwohner und die Öffentlichkeit werden eingebunden und aus erster Hand informiert.

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gate.ruhr BLOG

gate.ruhr: Bauarbeiten schreiten weiter voran

19. August 2022 | Rubriken: Erschließung

Mit dem Erdaushub der beiden Regenrückhaltebecken haben bereits im Mai die
Bauarbeiten für das Zukunftsprojekt gate.ruhr begonnen. Jetzt sind auch die Arbeiten an
den Entwässerungseinrichtungen und den Verkehrsanlagen gestartet. Für die
Baumaßnahme muss zeitnah eine punktuell geringfügige Anzahl an Bäumen gefällt
werden. Das teilt die Projektgesellschaft gate.ruhr mit.

Das bauausführende Unternehmen hat bereits eine temporäre Baustellenfläche
eingerichtet, die nach Abschluss der Arbeiten zurückgebaut wird. „Für die Maßnahme
sind aufgrund der Zuwegung und Standsicherheitsrisiken Einzelbaumentnahmen in sehr
geringem Umfang erforderlich“, heißt es seitens Projektgesellschaft. Laut
Geschäftsführung sind die Rodungsarbeiten im Winter bewusst auf das erforderliche
Minimum reduziert worden. Die erteilten Fällgenehmigungen wurden nicht vollumfänglich
umgesetzt, um einen möglichst großen Baum- und Waldbestand zu erhalten. Die nun
notwendigen Fällarbeiten werden in Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde
und unter Begleitung einer umweltfachlichen Baubegleitung durchgeführt. „Der NABU
Marl und die Bürgerinitiative Hamm-Sickingmühle sind in einem persönlichen Gespräch
mit dem Projektkoordinator über die bevorstehenden Baumfällungen informiert worden“,
sagt Michael Dinklage, Geschäftsführer der Projektgesellschaft gate.ruhr.

Reden hilft: Bürgerdialog zu gate.ruhr

27. Juni 2022 | Rubriken: Areal

Rund 100 Marlerinnen und Marler beteiligen sich in der Pauluskirche.

Rund 100 Bürgerinnen und Bürger kamen am Dienstag zum Bürgerdialog gate.ruhr in die Pauluskirche. Foto: Arne Pöhnert

 

Stand Rede und Antwort beim Thema Tier- und Artenschutz: Rainer Oligmüller (li.) vom Büro Landschaft + Siedlung.
Foto: Arne Pöhnert

Auf sehr große Resonanz ist der Bürgerdialog zum geplanten Industrie- und Gewerbegebiet gate.ruhr in Marl gestoßen. Rund 100 interessierte Bürgerinnen und Bürger tauschten sich am Dienstagabend (21.6.) in der Pauluskirche aus. Nach Begrüßung von Bürgermeister Werner Arndt und kurzen Impulsen zum Zukunftsprojekt ging es in fünf Themeninseln in eine sachliche und konstruktive Diskussion.

Zum Auftakt gab es drei Impulsvorträge der Verantwortlichen, bei denen zudem Melanie Rolfs von der Bürgerinitiative Hamm-Sickingmühle zu Wort kam. Die Bürgerinitiative appellierte an die Verantwortlichen, die Planungen zum Wohl der Natur und Anwohner „etwas zu überdenken.“ Im Anschluss standen Stadtverwaltung und die gate.ruhr-Projektgesellschaft an Themeninseln Rede und Antwort. Interessierte konnten sich zu den Bereichen Verkehr, Umwelt, Bauphase, Bauleitplanung und Vermarktung erkundigen. Entsprechend abwechslungsreich fielen die Fragen und Anregungen aus, die im Anschluss – dann wieder in großer Runde – Thema waren: Sie reichten von der Art der Unternehmen über Autobahnanschlüsse bis hin zur Architektur am Eingang der Nordstraße. Rainer Oligmüller vom Büro Landschaft + Siedlung etwa hatte an der Themeninsel Umwelt zahlreiche Fragen zum Tier- und Artenschutz zu beantworten. Christoph Hülsebusch, Abteilungsleiter Stadtplanung, stellte im Bereich Bauleitplanung noch einmal heraus, dass „die Wohnbevölkerung höchste Priorität hat“. Das gelte insbesondere auch für den zum Projekt gehörigen Bebauungsplan 239a, der bald offengelegt wird. „Es waren sehr gute Gespräche mit allen Beteiligten“, resümierte Georg Wiebringhaus, Projektkoordinator gate.ruhr bei der Stadt Marl, der über die Bauphasen informierte.

Bürgermeister Werner Arndt versprach weitere Bürgerversammlungen. „Wir dürfen nicht aufhören, miteinander zu reden.“ Foto: Arne Pöhnert

 

Marls Wirtschaftsförderer Dr. Manfred Gehrke setzt auf gate.ruhr als Jobmotor für Stadt und Region. Am Thementisch „Vermarktung“ ging er auf zahlreiche Fragen der Bürgerinnen und Bürger ein.
Foto: Arne Pöhnert

Kritik und Lob

In der abschließenden Fragerunde äußerten Bürgerinnen und Bürger auch Kritik. Sie fühlten sich nicht mitgenommen oder berücksichtigt. Auch mehr Partizipation wurde eingefordert. Sie seien nicht gegen gate.ruhr, sondern wollten nur mehr beteiligt werden, so einer der Anwesenden. Andere wiederum, etwa ein Vertreter der Siedlergemeinschaft der Zollvereinsiedlung, bedankten sich ausdrücklich für die Veranstaltung und lobten das Format. Ali Simsir aus Drewer machte auf die Bedeutung des Projekts gate.ruhr etwa für dringend benötigte Ausbildungsplätze aufmerksam: „Wenn hier alle ein Stück abgeben, haben wir am Ende vielleicht gewonnen und tun etwas Gutes.“

Termin zum Tierschutz

Viele der Fragen und Anregungen „werden Eingang in die Diskussion finden“, versicherte Bürgermeister Werner Arndt, auch wenn er nicht versprechen könne, dass alles Berücksichtigung finde. Konkret gibt es bereits einen Termin, in dem es um den mehrfach angesprochenen Schutz der Tiere auf dem Gelände geht. Zudem ist ein weiterer Beteiligungstermin im zweiten Halbjahr geplant, der gegebenenfalls auch direkt auf dem Areal stattfinden könnte. Arndt: „Mir ist ein offener und transparenter Dialog bei gate.ruhr sehr wichtig. Deshalb wollen wir als Stadt mit den Bürgerinnen und Bürgern auch in Zukunft auf Augenhöhe kommunizieren. Transparenz und fairer Zugang zu Informationen spielen für mich eine große Rolle. Wir dürfen nicht aufhören, miteinander zu reden.“

Das Bild zeigt Moderator Stefan Prott und Melanie Rolfs von der Bürgerinitiative Hamm-Sickingmühle.
Foto: Arne Pöhnert

gate.ruhr: 1.000 Arbeitsplätze für Marl und die Region

Auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Auguste Victoria 3/7 wollen die Stadt Marl und die RAG Montan Immobilien GmbH als Entwicklerin für Bergbauflächen innovative Unternehmen ansiedeln. Dort sollen in den nächsten Jahren bis zu 1.000 zusätzliche Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen und vor allem nachfolgenden Generationen neue Zukunftsperspektiven eröffnen.

Baustart gate.ruhr: Arbeiten für Regenrückhaltebecken beginnen

17. Mai 2022 | Rubriken: Areal

48.200 Kubikmeter Erdmasse werden bewegt / externe Fahrten für An- und Abtransport werden eingespart / Geschwindigkeit wird auf 30 km/h begrenzt

Mitte Mai geht es bei gate.ruhr los: Die Aushubarbeiten für die Regenrückhaltebecken beginnen. Die Stadt Marl und die Projektgesellschaft gate.ruhr GmbH bitten alle Baufirmen um besondere Rücksicht. Im Bereich der Baustellenausfahrt wird die Geschwindigkeit reduziert.

Die Erdarbeiten starten mit dem Ausheben der beiden Regenrückhaltebecken. Vom Regenrückhaltebecken Süd am Feuerwehrhaus Marl-Hamm fahren die Lkw über die Kreuzung Nordstraße/Carl-Duisberg-Straße auf die Entwicklungsfläche. Die ausgehobenen Erdmassen mit einem Volumen von ca. 23.700 Kubikmeter werden hier auf der ehemaligen Kraftwerksfläche zur Anhebung des Bodens benutzt. So werden zusätzliche Lkw-Fahrten für den Abtransport des Bodens und für die Baugrundertüchtigung auf der Entwicklungsfläche vermieden. Zusammen mit den Kanalbauarbeiten werden insgesamt ca. 48.200 Kubikmeter Erdmassen auf dem Areal bewegt und damit externe Fahrten für An- und Abtransport von Boden in erheblichem Umfang eingespart.

Im Bereich der Baustellenausfahrten wird der Verkehr während der Bauzeit auf eine Geschwindigkeit von 30 km/h begrenzt. Zudem werden die Verkehrsteilnehmer durch Banner (s. Foto) auf die Bauarbeiten hingewiesen und Lkw-Fahrer um Rücksicht auf die Nachbarschaft gebeten.

Auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Auguste Victoria 3/7 wollen die Stadt Marl und die RAG Montan Immobilien GmbH als Entwicklerin für Bergbauflächen innovative Unternehmen ansiedeln. Dort sollen in den nächsten Jahren bis zu 1.000 zusätzliche Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen und vor allem nachfolgenden Generationen neue Zukunftsperspektiven eröffnen.

Rückbau von Schacht 7 beginnt

28. April 2022 | Rubriken: Areal

Damit geht die Entwicklung des ehemaligen Zechenareals zum Gewerbe- und Industriepark gate.ruhr einen weiteren Schritt voran.

Der Schachtturm 7 und die Nebengebäude direkt an den Evonik-Gleisanlagen. (c) RAG Montan Immobilien, Fotograf: Thomas Stachelhaus

 

In den kommenden Monaten wird die RAG Montan Immobilien den 69 Meter hohen Stahlbetonturm und einige Nebengebäude konventionell mit Großkränen und Baggern zurückbauen. Der Rückbau ist Bestandteil des Abschlussbetriebsplanverfahren (ABP) im Auftrag der RAG Aktiengesellschaft, um das Bergwerksgelände für die Nachfolgenutzung vorzubereiten. In enger Abstimmung mit der Stadt Marl wird in den kommenden Jahren auf dem über 40 Hektar großen Areal das Gewerbe- und Industriegebiet gate.ruhr entstehen. Das ABP-Verfahren läuft unter bergbehördlicher Aufsicht der zuständigen Bezirksregierung Arnsberg.

Die gesamten Rückbaumaßnahme des Schachtturms und seiner Nebengebäude inklusive der vorlaufenden Dekontaminations- und Gefahrenabwehrmaßnahmen wird voraussichtlich im Sommer 2023 abgeschlossen.

gate.ruhr: Marls Bürgermeister lädt zum Bürgerdialog ein

7. Juni 2022 | Rubriken: Beteiligung

Die Stadt Marl informiert am 21. Juni über aktuelle Entwicklungen beim geplanten Industrie- und Gewerbegebiet. Die Verwaltung will mit Bürgern ins Gespräch kommen.

Marls Bürgermeister Werner Arndt lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am 21. Juni zu einem weiteren Bürgerdialog zum geplanten Industrie- und Gewerbegebiet gate.ruhr ein. Beginn ist um 19 Uhr in der Pauluskirche. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Stadt plant fünf Themeninseln

Die Stadt Marl und die Projektgesellschaft gate.ruhr möchten bei dem Bürgerdialog über den aktuellen Sachstand bei gate.ruhr aufklären. Die Veranstaltung ist auf rund zwei Stunden angesetzt. Bürgermeister Werner Arndt wird die Bürgerinnen und Bürger anfangs begrüßen. „Wir wollen auch weiterhin offen, modern und transparent über die Entwicklungen bei gate.ruhr informieren“, so Werner Arndt. Nach einer kurzen Einführung in das Gesamtprojekt geht es direkt in den Dialog mit den Bürgern. Die Stadt plant fünf Themeninseln, die besucht werden können: Verkehr, Umwelt, Planung, Bauphase und Vermarktung. „Dort möchten wir mit den Bürgern und Anwohnern ins Gespräch kommen, Anregungen aufnehmen und auf Fragen eingehen“, so Werner Arndt. Die Gespräche sollen später im Plenum zusammengefasst und diskutiert werden.

Anmeldungen für den Bürgerdialog gate.ruhr am Dienstag, 21. Juni 2022, um 19 Uhr in der Pauluskirche (Römerstraße 61, 45772 Marl) sind ab sofort unter Tel. (02365) 99-6700 oder per E-Mail an anmeldung@gate.ruhr möglich. Die Teilnehmenden werden am Veranstaltungsabend gebeten, die empfohlenen Hygiene- und Infektionsschutzregelungen des Landes NRW zu beachten und bei typischen Krankheitszeichen zu Hause zu bleiben. Auf das freiwillige Tragen eines Mund- und Nasenschutzes wird hingewiesen.

gate.ruhr: 1.000 Arbeitsplätze für Marl und die Region

Auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Auguste Victoria 3/7 wollen die Stadt Marl und die RAG Montan Immobilien GmbH als Entwicklerin für Bergbauflächen innovative Unternehmen ansiedeln. Dort sollen in den nächsten Jahren bis zu 1.000 zusätzliche Arbeits- und Ausbildungsplätze entstehen und vor allem nachfolgenden
Generationen neue Zukunftsperspektiven eröffnen.