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Die Entwicklung des Stadtteils Marl-Hamm ist aufs Engste mit dem Bergwerk Auguste Victoria verknüpft: Über Jahrzehnte haben hier Bergleute und deren Familien in guter Nachbarschaft mit „ihrer“ Zeche gewohnt.

So soll es bleiben: Bei der Planung für gate.ruhr wird von Beginn an großer Wert gelegt auf ein verträgliches Miteinander von Arbeiten und Wohnen im Stadtteil. Besonders wichtig ist der Schallschutz: In der Nähe der Wohnbebauung soll laut Empfehlung der Gutachter kleinteiliges Gewerbe angesiedelt werden.

Bei Bedarf kann der bestehende Lärmschutz ausgeweitet werden. Auch zum Verkehrsaufkommen werden sorgfältige Prognosen erstellt – und es wird nach Lösungen gesucht, die Carl-Duisberg-Straße nach Möglichkeit zu entlasten.

Zum guten Ton gehört gute Information: Die Anwohner und die Öffentlichkeit erfahren stets zeitnah und umfassend, was auf dem Gelände geplant ist. Infos und Aktionen gibt es auch für junge Menschen, die später von den neuen, attraktiven Ausbildungs- und Arbeitsplätzen in ihrer direkten Umgebung profitieren.

Stimmen zum Projekt

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Umweltschutz

Wenn auf dem Gelände von gate.ruhr bewachsene Flächen einer gewerblich-industriellen Nutzung zugeführt werden, wird dafür ein angemessener Ausgleich geschaffen – im nahen Umfeld und bei wertvollen ökologischen Projekten.

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Machbarkeitsstudie

Sorgfalt und Weitblick für belastbares Planungsrecht: Die Machbarkeitsstudie berücksichtigt alle wesentlichen Emissionen, Umwelt- und Naturschutz sowie Verkehr.

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Pressespiegel

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